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Hier finden Sie Artikel aus dem Heilkunde-Bereich.

Linkshändigkeit und umgeschulte Linkshändigkeit

Erstellt von: Marina

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Marina


Linkshändigkeit bei Kindern wird erst seit Ende des 20. Jahrhunderts mehr und mehr akzeptiert. Wenn Kinder heutzutage in der Schule mit links schreiben wollen, werden sie nicht mehr auf die rechte Hand umerzogen.

Das war bis in die achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts anders. Linkshändern wurden in der Schule teilweise mit Gewalt auf die rechte Schreibhand umgeschult. Heute noch werden linkshändige Kleinkinder sanft von ihren Eltern oder in der Kita auf das „richtige Händchen“ umerzogen, oder sie passen sich von selbst an die rechtshändige Lebensweise ihrer Umwelt an.


Natrium muriaticum, homöopathisch aufbereitetes Natriumchlorid bzw. Kochsalz, ist ein sehr wichtiges Mittel für Folgeerscheinungen von Kummer, Enttäuschung und den Verlust von geliebten Menschen, z.B. durch Verlassenwerden oder Tod. Es ist insbesondere dann indiziert, wenn es für die Betroffenen sehr schwierig ist, über diese Dinge hinweg zu kommen, sie loszulassen und erneut sich für andere Menschen zu öffnen und ihnen zu vertrauen. Es heilt die Wunden tiefer Verletzungen der Seele und ist in der heutigen Zeit ein häufig gebrauchtes Mittel.


Die Bowen-Therapie - Bowtech

Erstellt von: Kirpal

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Kirpal


Die Bowen-Therapie wurde von dem Australier Tom Bowen (1916 – 1982) entwickelt.

Diese Technik wird seit mehr als 40 Jahren weltweit mit großem Erfolg praktiziert, insb. in Australien, USA, Großbritannien, Österreich und mittlerweile auch in Deutschland. Bei der Bowen-Therapie handelt es sich um eine dynamische Muskel – und Bindegewebstechnik. Sogenannte Bowen-Griffe erfolgen sanft in einer bestimmten Reihenfolge an bestimmten Muskelpartien, Nervensträngen und Sehnenansätzen. Zwischen den einzelnen Grifffolgen liegen kurze Pausen, damit diese optimal im Körper nachwirken können. Durch die Bowen-Therapie werden Muskeln und Sehnen gelockert und es kommt zu einer tiefen Entspannung, zu einer verbesserten Durchblutung, der Energiefluss wird angeregt und die Selbstheilungskräfte aktiviert. Körperliche Ausscheidungs – und Entgiftungsprozesse können verstärkt werden. So berichten manche Patienten über eine bessere Verdauung oder verstärkte Schweißbildung. Des weiteren wird durch die Bowen-Therapie das Nervensystem beruhigt und das Immunsystem kommt ins Gleichgewicht.


Geburtshilfe der Hebammen durch steigende Haftpflichtprämien in Gefahr!

Erstellt von: Sara

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Sara

Demonstration zur Wiederherstellung der Liquidität von (freiberuflichen) Hebammen in Deutschland  !! Am 19.06.2010 beginnt um 10.00 Uhr am Steintor in Hannover eine vom Geburtshaus Eilenriede ins Leben gerufene Demonstration. Der Weg führt zum Opernplatz, wo im Anschluss eine Kundgebung zu dem Thema stattfinden wird (etwa 12.30 Uhr).

Eine freiberufliche Hebamme, die ein Jahresbrutto von durchschnittlich 33.000€ hat, und


Was derzeit wirklich passiert - Text von Herrn Dr. med. Jan Erik Döllein

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Ich bin 38 Jahre alt und Allgemeinarzt mit einer gut gehenden Hausarztpraxis in Neuötting, Oberbayern, geistig gesund und ein völlig normaler Bürger mit einer Lebensgefährtin und einem 15 Monate alten Sohn, bin seit 12 Jahren Gemeinderat und seit sechs Jahren Kreisrat der CSU, einer Partei, die sicherlich weit entfernt ist vom Ruf, linkspolitische und revolutionäre Gedanken zu pflegen. Es ist nicht meine Aufgabe, solche Texte zu schreiben und es gibt in Deutschland Tausende, die dies besser, packender und erheblich vollständiger schaffen und wenigstens einer von denen sollte das auch tun.

Ich bin von tiefstem Herzen Demokrat und,


Alljährlich wird zur Zeckenimpfung angeraten. Diese ist gegen die Früh-Sommer- Meningo- Enzephalitis angeraten, wirkt jedoch nicht bei der viel häufiger vorkommenden Borreliose. Dagegen gibt es keine Impfung. Hier wird schulmedizinisch mit Antibiotikum behandelt, jedoch bleibt diese Behandlung oft ohne Wirkung auf die Erreger.

Bakterien und Erreger können sich nur vermehren, wenn sie ein geeignetes Milieu vorfinden. Wenn das Immunsystem stark ist, ist das Risiko einer Infektion nicht gegeben. Ist das System geschwächt, z. B. durch vorherige Infektionen, Impfungen, toxische Belastungen, Elektrosmog, Gendefekte, chronische Verdauungsstörungen, Allergien, Stress oder Schlafstörungen, so können sich die Borrelien ausbreiten. Damit meist einhergehend entstehen sogenannte Co-Infektionen durch andere Parasiten, wie etwa Ehrlichiose, Chlamydien, Rickettsien oder Bartonellen.

Dabei sind Zecken keineswegs die einzige Möglichkeit, um die Erreger zu übertragen. Auch Mücken, Spinnen, Wespen, Bremsen, Flöhe und Läuse sind Überträger von Borrelien. Blutkonserven und verseuchtes Wasser können die Erreger ebenfalls enthalten. Eine weitere Möglichkeit des Übertragungswegs ist plazentär von der Mutter aufs ungeborene Kind, auch durch die Muttermilch und es wird auch diskutiert, ob durch Sexualkontakte eine Übertragung möglich ist.


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